Richten Sie die Kamera auf den Kalibrierkörper (siehe Bauanleitung auf der Willkommensseite), so dass das Kalibriermuster das komplette Kamerabild ausfüllt. Die Kamera sollte nicht an den Kalibrierflächen vorbei schauen können. Die Kamera muss allerdings nicht alle Marker sehen, nur die 6 ringförmigen Marker plus einige der punkförmigen Marker müssen sichtbar sein. Die automatische Kalibrierung benötigt ein Bild mit hohem Kontrast. (Normalerweise sind die Kalibrierpunkte schwarz und der Hintergrund weiß. Wenn es bei Ihnen anders herum ist, schalten Sie die Option “Invertieren” ein.) Um ausreichenden Kontrast zu erhalten, müssen Sie evtl. die Kameraeinstellungen anpassen (Knopf “Einstellungen”, erhöhen Sie Belichtung/Exposure, Empfindlichkeit, Gain, Kontrast und/oder Helligkeit) oder die Umgebungshelligkeit erhöhen. Außer den Kalibrierpunkten sollten keine anderen zu dunklen Objekte/Flächen im Bild zu sehen sein!
Ihr Kamerabild sollte nun ähnlich wie die folgenden drei Bilder aussehen:

Gutes typisches Kamerabild für die Kalibrierung.

Auch ein gutes Bild für die Kalibrierung - hier ist die Kamera recht weit entfernt aufgestellt, und die Belichtung ist recht dunkel.

Auch ein gutes Bild für die Kalibrierung - hier steht die Kamera recht nah, und die Belichtung ist recht hell.

Ungeeignetes Kamerabild! Viel zu dunkel, und das Kalibriermuster ist zu klein bzw. die Kamera steht zu weit entfernt. Die Kalibrierung würde so fehlschlagen.
Normalerweise können Sie Schritt 5 überspringen.